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Archive for the ‘MMO’s’ Category

neues Auto

06 Feb

Der aufmerksame Leser merkt, dass ich erst vor “kurzem” einen Volvo gekauft habe. Ich mag das Auto auch und muss mir nicht per sofort etwas ins Auge fassen. Da ich aber nun in der Stadt wohne und mein Auto praktisch nicht mehr brauche, wollte ich auf ein vernünftigeres Modell wechseln. Ich vermute es wird aber 2011/2012 werden oder besser gesagt ich warte auf ein sinnvolles Modell.

Ins Auge gefasst habe ich zwei unterschiedliche Möglichkeiten, das Eine ein Elektro-Mobil und das Andere ein mit Luftdruck angetriebenes Modell. Das Problem hierbei ist, dass beide Modelle erst sehr spärlich verfügbar sind und man warten muss bis sie sich besser verbreiten.

Th!nk

Dies ist eine von Ford ins Leben gerufene Möglichkeit die aber später wieder aufgegeben wurde. Das Modell wurde aber unter eigener Führung weitergeführt. Es basiert auf einem Elektromotor mit geleasten Batterien. Dies hat den Vorteil, dass bei neueren Batterie-Modellen man wechseln kann. Der Nachteil ist sicherlich die hohen Kosten (1’500€/Jahr).

Aber mehr dazu und andere Bilder kann man auf der Homepage von Th!nk lesen: http://think.no

MDI

Einen ganz anderen Ansatz hat MDI gewählt die ihr Fahrzeug mit “Luft” betreiben. Dazu wird der Motor mit Druckluft-Flaschen betrieben. MDI bietet auch ein Dual-System an, d.h. ein Benzin-Betrieb ist ebenfalls möglich (Verbrauch 2l). Hier würde ich das Modell CityFlowAIR als sehr attraktiv bezeichnen, geil verwende ich für anderes.  :lol:

MDI Homepage: http://www.mdi.lu

MissionOne

Auch Interessant finde ich die Idee von MissionOne, ein elektro-Motorrad zu bauen, das 150 Meilen pro Stunde (240km/h) fahren soll. Ob man das in der Schweiz ausfahren kann steht in einem andern Buch (http://www.bussenkatalog.ch/bussen.html). Aber interessant ist das Ganze allemal und mir gefällt das Bike auch.  :wink:

Mission One Homepage: http://www.ridemission.com

Was wäre, wenn sich das Elektroauto durchgesetzt hätte (Marcel Hänggi)

Vor hundert Jahren, am 27. September 1908, rollte im Ford-Werk in Detroit der erste Ford Model T vom Fliessband. Als erstes erschwingliches Auto leitete Model T die Massenmotorisierung der Welt ein.

Dass Henry Ford es mit einem Benzinmotor ausrüstete, war weniger selbstverständlich, als man aus heutiger Sicht annehmen könnte. Noch um 1900 war der Elektromotor der dominierende Autoantrieb, am zweithäufigsten waren Dampfmaschinen. Das erste Auto, das 100 km/h schnell fuhr, war 1899 ein Elektromobil. Elektroautos waren leichter zu bedienen, leiser, zuverlässiger. Benziner musste man mit einer Kurbel anwerfen. Sie waren laut und pannenanfällig.

Gerade seine Nachteile, sagt der Historiker Christoph Maria Merki von der Universität Bern, könnten dem Verbrennungsmotor dann doch zum Durchbruch verholfen haben: Das Ruppige, Lärmige passte zum Image des Autos als Sportgerät. Elektroautos galten als Frauenautos. 1905 wurden erstmals mehr Autos mit Verbrennungsmotor als mit Batterie hergestellt, mit dem Modell T hatte Benzin gegen Strom gewonnen.

Hätte Ford sein legendäres Massenmodell ein paar Jahre früher entwickelt, wäre das Stromnetz ein wenig früher aufgebaut worden oder wären die grossen Erdölvorräte Nordamerikas etwas später entdeckt worden: Ford hätte sich vielleicht für einen Elektromotor entschieden.

Heute gelten Elektroautos als Autos der Zukunft. Doch ihre Entwicklung stösst an Grenzen. Knacknuss ist die Energiespeicherung: Heutige Batterien können, gemessen an ihrem Gewicht, nur einen Hundertstel der Energie speichern, die Benzin enthält. Die Energiedichte von Erdöl ist unschlagbar. Die Energiedichte ist wichtig, wenn man starke, schnelle und schwere Autos bauen will, die mit einmal Tanken viele hundert Kilometer weit fahren können. Als «Frauenauto» galten Elektromobile damals, «Müsliautos» nannte sie der Chef des Verbands der Deutschen Automobilindustrie im vergangenen Jahr.

Aber wäre der Nachteil der geringen Energiedichte von Batterien tatsächlich ein Nachteil, wenn sich damals die Elektromobile durchgesetzt hätten? Würde die Tauglichkeit der Technik daran gemessen, ob es möglich sei, mit starken Maschinen tausend Kilometer zu fahren, ohne aufzutanken? Oder hätten wir andere Mobilitätsstrukturen?

Die Autos wären weniger stark, weniger schnell und hätten geringere Reichweiten. All diese Faktoren sind im Stadt- und Nahverkehr unerheblich. Autos wären leise und stänken nicht. Vermutlich würde der Strom zwar ebenso aus Erdöl gewonnen, aber in Kraftwerken, die die Abgase nicht in den Wohnquartieren verteilten. Schnell und stark hingegen waren schon im 19. Jahrhundert die Eisenbahnen, und sie hatten eine grosse Reichweite. Während wir in der realen Welt zwei parallele Verkehrssysteme haben, die ungefähr dasselbe können, Autobahnen neben Eisenbahnen, gäbe es in der Elektroautowelt kleine, wendige, leise Autos für den Stadtverkehr und die Eisenbahn für die langen Strecken. Park & Ride heisst das heute. Die meisten Autos gehörten nicht Einzelpersonen, sondern Carpools.

Gewiss: Die Verkehrsleistung, gemessen in Kilometern, die eine Person pro Jahr zurücklegt, wäre deutlich geringer. Wen störte es? Wir sind, sagt der Wiener Verkehrsingenieur Hermann Knoflacher, ja nicht mobiler geworden, weil wir mehr Kilometer zurücklegen. Denn mit der grösseren Leistungsfähigkeit der Verkehrssysteme wurden ganz einfach die Wege länger. Ein durchschnittlicher Schweizer wendet heute siebzig Minuten pro Tag auf, um seine Mobilitätsbedürfnisse zu befriedigen. Das war auch schon vor fünfzig Jahren so. Das wäre auch in der Elektroautowelt so.

Die Wege wären kürzer, die Siedlungen dichter. Es gäbe keine vollkommen fussgängeruntauglichen Städte, wie es sie in den USA gibt. Es gäbe kaum Warenhäuser «auf der grünen Wiese». Die Lebensmittel in den Quartierläden ­wären teurer, aber die Mobilität wäre billiger. 1950 gab ein Schweizer Haushalt in der realen Welt siebzehnmal mehr für Lebensmittel aus als für Mobilität. 2006 wendeten Schweizer Haushalte erstmals für beides gleich viel auf.

Auch soziale Normen und Erwartungen hätten sich anders entwickelt. In Graubünden waren Autos tatsächlich bis 1926 verboten (siehe Artikel Seite 43): Die Bereitschaft, Killermaschinen zu dulden, die mit fünfzig Sachen durch Wohnquartiere rasen, musste sich erst entwickeln. Wer nun findet, diese Wortwahl sei tendenziös, der ist eben in der automobilen Gesellschaft sozialisiert. Nichts bewegte sich in der alltäglichen Erfahrungswelt eines Menschen im 19. Jahrhundert mit fünfzig Kilometern pro Stunde. Als 1896 in London erstmals ein Autofahrer vor Gericht stand, weil er eine Fussgängerin getötet hatte, sagte der Richter: «Möge so etwas nie wieder geschehen.» Wer ein neues Verkehrssystem einführen wollte, das den Nachteil hätte, pro Jahr 1,2 Millionen Todesfälle zu verursachen, würde für verrückt gehalten – doch sterben heute genauso viele Menschen bei Verkehrsunfällen; die Todesfolgen der Luftverschmutzung noch nicht einmal eingerechnet. Doch daran haben wir uns gewöhnt.

Gäbe es Autorennen? Aber gewiss! Eigens dafür würden Autos mit Verbrennungsmotoren gebaut. Lärm und Abgasgeruch wären Teil der Faszination. Aber nicht einmal der grösste Fan würde so etwas täglich rund um die Uhr vor seiner eigenen Haustür haben wollen.

Marcel Hänggi ist freier Journalist; er lebt in Zürich.

 

1944 gepaart mit 2008

01 Feb

Nun sind es doch schon einige Tage her seit ich meinen 40er Azimut überschritten habe. Eigentlich ist es gar nicht so schlimm, aber hey es ist eine grosse Zahl und die musste ich zuerst einmal verdauen… :GrimmRollOver:

 

GrimmWalking Doch nun zu was erfreulichem, nach 15 Wochen ist mein Sofa endlich eingetroffen. Dies sind zwar 6 Wochen über die vereinbarte Zeit, aber ich habe riesige Freude daran. Dazu ist es noch saubequem, muss jedes Mal aufpassen nicht einzupennen wenn ich mich hineinkuschel (besonders zu zweit).

Ich habe auch noch zwei neue LCD TV, einen 32“ und einen 50“…

Scheisse ich muss mein aufpassen, bin in “chrömli“ Laune.

… aber die Philips sind schon super. Ambilight ist echt was Tolles und die Dinger sind gestochen scharf. Wird Zeit, dass ich mir einen BlueRay Player zulege und Full-HD voll geniessen kann.

Wie war das mich der Laune GrimmSmiling2

Das Neujahr ist ja auch schon vorbei, also wir waren im Wald und haben Feuerchen gemacht. Leider hatte ich keinen Sachel dabei und musste es mit Papier und Holz machen. Dafür hat es schön gebrannt und wir konnten ohne giftige Auswirkungen Würste braten. Vom Bauern bekamen wir noch eine Mistgabel um seine abgehackten Tannen-Äste gleich drauf zu knallen.
:Grimm1:Da hat sich aber mein Schnüfeli gefreut, eine schöne Funkeflug-Pracht. Das Feuer wurde dadurch schon fast zu hoch und wie jedes Jahr konnte jemand nicht genug davon bekommen.

 

Im Januar dann wurde ich/wir von crunch auf ein neues Spiel 1944 D-Day aufmerksam gemacht. Die Screenies sind echt super und ich entschloss mich gleich ein Forum dafür zu erstellen. Eine scheiss Arbeit ist das, aber es macht ja auch Spass. GrimmYukZudem ist Battleground Europe nur noch ein rumgeballere und einen Ego-Shooter zu spielen finde ich nicht so prickelnd.

Hier ein paar Bilder von 1944 D-Day, den Link zum Forum findet Ihr hier: http://1944d-day.de

 

die Bilder stehen unter dem © von FranticGames

 

So nun ist aber wieder Schluss, denn ansonsten lief nicht viel im Januar, wobei doch da gibt es noch etwas. Ab April reduziere ich das Arbeiten auf 80%, ich freue mich darauf. Zudem bin ich gespannt wohin meine Firma nun steuert, denn im Augenblick habe ich keine Ahnung was nun eigentlich das Ziel ist. Wir werden sehen und die Zukunft wird beurteilen ob es das Richtige ist.

 

die deutsche Community im BGE

18 Jun

Ich finde es schon klasse, dass sich die ganze Welt freut wenn sie einen aus Ihrer Nation sieht, bloss die d-sprachigen Länder finden’s doof.

Konrad Adenauer hat einmal gesagt:
Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.

Irgendwie scheint sich dies zu bewahrheiten, besonders auffallend ist seine Nationalität…

 

Nun ich bin ein böser Mensch und decke oft die unschönen Kleinigkeiten auf, die Andere so gerne verbergen. Der Entdeckte geht dann sofort in den Angriff über und versucht seinerseits Fehler zu finden.

Ist dies nun Menschlich?

Ich denke schon und vielleicht sollte ich nicht immer das Übel des Anderen finden. Jedoch wo bliebe dann der Spass…

link zum Thread: BGE Forum

Battleground Europe

 
 

mal wieder was

16 Nov

Habe im Moment mal wieder Lust und Zeit was zu schreiben. Na, in der Zwischenzeit habe ich ein neues Forum aufgebaut (http://battleground-europe.net) und einem Freund bei seinem geholfen. Ansonsten läuft alles seinen gewohnten Gang und nichts Spezielles ist in Aussicht. Ausser vielleicht die Ferien, die im Dezember auf mich zukommen.

 

Was Battleground-Europe betrifft, bin ich im Moment am überlegen ob ich wieder dem OKW beitreten soll. Bloss weiss ich nicht, ob ich mich dann wieder so aufregen muss. Wobei das mache ich ja schon jetzt und ich habe immer noch kein graues Haar. Jedoch habe ich mir vorgenommen nicht mehr so viel Zeit zu investieren und auch mal andere was machen zu lassen. Auch überlege ich mir bei WOW mal vorbeizusehen und das MMORPG mal als Ablenkung zu probieren. Dort habe ich bereits Bekannte die das Spielen und auch D&DO wäre interessant und das habe ich schon zuhause.

 

Aber als Top-Priorität habe ich das Aufräumen meines Büro’s jedoch wie oft, habe ich absolut keinen Bock dazu. Mal sehen ob ich’s noch dieses Jahr mache, oder aber Nächstes als Goodie zum Jahresanfang.

 

Nicht meines, aber fast: