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Silver Lining

Der erste Versuch den Klimawandel aufzuhalten (zumindest der mir Bekannte) ist das Silver Lining. Wissenschaftler versuchen mit Booten, welche Meerwasser 1’000m in den Himmel schiessen die Wolkendecke zu verstärken. Dies soll dazu führen, die Sonnenstrahlen vermehrt abzuhalten.

Silver Lining

Nach dem kontroversen Klimagipfel in Kopenhagen finde ich es wirklich erstaunlich, dass das Projekt nun in den Versuch gehen soll. Mit 10 Schiffen wird ein Versuch gestartet und geschaut ob die Theorie klappt. Gemäss der Theorie würde es aber 1’900 Schiffe benötigen um den Klimawandel aufzuhalten…

Bill Gates investiert 300’000 US$ in das Projekt und dies ist nun wirklich klasse. Der Typ spendet soviel Geld in solche Projekte und das sollte gewürdigt werden. Schade nur, dass seine Gegner dies nicht auch tun.

Auch interessant ist die Tatsache, dass der isländische Vulkan Eyjafjallajokull innert kurzer Zeit soviel CO2 ausgestossen hat, wie alle Autos innert 2 Jahren (stand zumindest so). Auch so was wozu man sich Gedanken machen kann.

Eyjafjallajokull

Google
©Slate Magazine

Schon erstaunlich wie manche Menschen mit ihren Daten umgehen. Wenn man den neusten “Skandal“ in Deutschland verfolgt, dann wundert mich nichts mehr. Da hat doch Google tatsächlich ein paar Offene-Daten gesammelt, die jeder 12-jährige mit einem WLAN Notebook auch hätte sammeln können und ein paar Zeitungen regen sich darüber auf: Google Watch Blog

Wenn man bedenkt, dass alle heutigen Router über einen Schutz verfügen, dann ist es unfassbar, dass es Leute gibt die das nicht benützen. Lustigerweise predige ich schon seit Jahren, dass man kein WLAN benützen soll. Verwendet doch einfach ein PowerLine, damit kann man auch fast überall surfen. Wer das nicht möchte, der sollte halt nur sein Notebook/Notepad/eBook im Router freischalten und seine „geheimen“ Daten über ein Kabel laufen lassen.

Leider sind wir heute immer dekadenter und so etwas würde ja Arbeit bedeuten. Wer will das denn, brrrr! Also regen wir uns lieber über Google und andere auf und machen so weiter wie bis anhin. Die letzten Worte kopiere ich einfach mal von Caschy’s Blog, denn ich finde die treffen den Kern der Sache:

die meisten aktuellen Router werden werksmäßig bereits mit aktivierter Verschlüsselung ausgeliefert. Wer ein offenes WLAN betreibt, ist selber schuld und hat wahrscheinlich ganz andere Probleme als ein vorbei fahrendes Auto von Google. Nämlich jeden anderen, der in seinem Umfeld wohnt und böse Absichten hat.

verlorene Menschen

Heute stand ich unter der Dusche und irgendwie dachte ich an verlorene Menschen. Tot.

Spannend man denkt an Menschen die man bekannt hat und die gestorben sind. Ob man nun an ein Leben nach dem Tot glaubt oder nicht, spielt hier keine Rolle. Man kann sich einfach nicht dem denken an Verstorbene entziehen und damit auch der leisen Hoffung dass danach noch etwas kommt. Gläubig oder nicht…

Päbbels, Rösli & Fred, Max, … ich werde wieder an euch denken

Seit dem Fahrplanwechsel vor ca. einem Jahr bemerke ich immer mehr wie die Busfahrer unter Druck sind. Die Abstände zwischen den Bussen wurden vergrössert, d.h. es fahren weniger Busse/Trams pro Stunde. Dies wäre eigentlich kein Problem, denn acht Anschlüsse sind eigentlich genug. Nur hat es die VBZ versäumt die Fahrzeiten mit anzupassen. Dies wiederum bedeutet, dass der Busfahrer bei den Haltestellen mehr Passagiere einladen muss und so oft in Hintertreffen zum Fahrplan kommt.

Was soll der doofe Post wirst du dich jetzt fragen… 🙄

Was dabei herauskommt ist ein gestresster Busfahrer. Dass dies schlecht ist merken die Fahrgäste daran, dass man in Bus regelrecht herumgeschleudert wird. Für Jugendliche eigentlich kein Problem, jedoch kommt man ins Alter der „grauen Panther“ wird’s schon anstrengend.

Auch haben die Fahrer oft keine Zeit mehr auf einen rennenden Fahrgast zu warten. Das nächste VBZ-Transportmittel kommt zwar schnell, jedoch bleibt immer ein fahler Nachgeschmack über die verlorene Freundlichkeit des öffentlichen Verkehrs. So werden die Strassen weiterhin verstopft bleiben, denn warum sollte ein PKW-Fahrer seine Gemütlichkeit gegen eine holprige, verpasse Fahrgelegenheit eintauschen wollen…

VBZ Werbung
VBZ Werbung
©VBZ Züri-Linie Werbung aus 2003 (Männer) und 2006 (Frauen)

neuer Windows 7 Desktop

Da ich eigentlich einmal einen neuen Desktop wollte, der mir verschiedene Informationen anzeigt und ich dachte ein Game-Freund hätte dies verwirklicht, habe ich meinen Desktop angepasst. herausgekommen ist folgender Desktop der mir viel Freude bereitet…

Mut wird gesucht

Eigentlich habe oder hatte ich keine grossen Sorgen. Warum auch? Als Kinderloser muss man sich nicht um die Jugend kümmern. Kann verschwenderisch mit dem Geld umgehen und kann wann man will seine Freiheit geniessen. Natürlich rege ich mich über verschiedenes auch auf. Beispielsweise über das doofe Zürcher Tiefbauamt, dass so langsam Strasse/Brücken ausbessert, dass man meinen könnte die Stadt Zürich möchte ihrem Ruf gerecht werden die “freundliche Baustelle” zu sein.

Bild Baustelle Zürich von  Claudia Stucki

Bild Baustelle Zürich von  Claudia Stucki

Eigentlich könnte man in die Ferien gehen und einfach mal die Seele baumeln lassen. Auf die Maledieven oder mit dem Schiff nach Amerika, um dort neues zu entdecken oder halt nur im Meerwasser zu baden.

Eigentlich, dies sagt doch schon so manches aus! Wie steht/stand doch da so schön auf einer Absperrung beim Zürcher Hauptbahnhof:

Auch Mut macht schön, nicht nur der Haarföhn.

Und genau an dem mangelt es im Moment. Nein nicht bei mir aber bei meiner “besseren Hälfte”. Auch ich brauch in der Zeit viel Kraft und mache mir auch Sorgen.  Auch wenn ich eher der “das Glas ist halb voll” Mensch bin, macht einem so etwas nachdenklich. Nun ja wir werden auch dies überstehen und dann mit viel mehr Kraft in die Zukunft reisen.

Harmonische Flugspiele - Fotografie von Rudi Hilmar Ott

Harmonische Flugspiele – Fotografie von Rudi Hilmar Ott

Als ich heute früh zur Arbeit fuhr war ich ziemlich wütend. Irgendwie lief in der letzten Zeit nichts wie ich es mir vorgestellt habe. Ich fuhr mit dem 67er zum Goldbrunnenplatz wie immer und als er in die Birmersdorferstrasse einbog sah ich schon den Unfall. Ein Tram – ein Fahrrad, ein Mann lag am Boden. Blut um seinen Kopf, Verkehrschaos – Polizisten – Schaulustige und in der Ferne klang eine Krankenwagensirene. Die Polizisten versuchten den Mann mit Laken abzudecken was ihnen aber eher schlecht gelang.

Da war alles weg, die Wut – die Enttäuschung eigentlich doch alles egal. Da war dieser Mann am Boden, mit dem Fahrrad in ein Tram, nun wusste ich warum ich Scheibenbremsen haben wollte! Die Leere einfach alles egal, nichts im Angesichts dieses Mannes hatte noch eine Bedeutung…

Dadurch dass die Polizisten den Mann nicht zudeckten, vermutete ich dass er noch lebt. Eine Kopfverletzung aber noch am Leben. Am Abend lass ich dann in der Zeitung, dass der Mann – 47 Jährig – gestorben ist. Und wieder diese Leere, denn nichts ist wichtig ausser das Leben. Scheisse, eigentlich zählt nichts!

neues Auto

Der aufmerksame Leser merkt, dass ich erst vor “kurzem” einen Volvo gekauft habe. Ich mag das Auto auch und muss mir nicht per sofort etwas ins Auge fassen. Da ich aber nun in der Stadt wohne und mein Auto praktisch nicht mehr brauche, wollte ich auf ein vernünftigeres Modell wechseln. Ich vermute es wird aber 2011/2012 werden oder besser gesagt ich warte auf ein sinnvolles Modell.

Ins Auge gefasst habe ich zwei unterschiedliche Möglichkeiten, das Eine ein Elektro-Mobil und das Andere ein mit Luftdruck angetriebenes Modell. Das Problem hierbei ist, dass beide Modelle erst sehr spärlich verfügbar sind und man warten muss bis sie sich besser verbreiten.

Th!nk

Dies ist eine von Ford ins Leben gerufene Möglichkeit die aber später wieder aufgegeben wurde. Das Modell wurde aber unter eigener Führung weitergeführt. Es basiert auf einem Elektromotor mit geleasten Batterien. Dies hat den Vorteil, dass bei neueren Batterie-Modellen man wechseln kann. Der Nachteil ist sicherlich die hohen Kosten (1’500€/Jahr).

Aber mehr dazu und andere Bilder kann man auf der Homepage von Th!nk lesen: http://think.no

MDI

Einen ganz anderen Ansatz hat MDI gewählt die ihr Fahrzeug mit “Luft” betreiben. Dazu wird der Motor mit Druckluft-Flaschen betrieben. MDI bietet auch ein Dual-System an, d.h. ein Benzin-Betrieb ist ebenfalls möglich (Verbrauch 2l). Hier würde ich das Modell CityFlowAIR als sehr attraktiv bezeichnen, geil verwende ich für anderes.  😆

MDI Homepage: http://www.mdi.lu

MissionOne

Auch Interessant finde ich die Idee von MissionOne, ein elektro-Motorrad zu bauen, das 150 Meilen pro Stunde (240km/h) fahren soll. Ob man das in der Schweiz ausfahren kann steht in einem andern Buch (http://www.bussenkatalog.ch/bussen.html). Aber interessant ist das Ganze allemal und mir gefällt das Bike auch.  😉

Mission One Homepage: http://www.ridemission.com

Was wäre, wenn sich das Elektroauto durchgesetzt hätte (Marcel Hänggi)

Vor hundert Jahren, am 27. September 1908, rollte im Ford-Werk in Detroit der erste Ford Model T vom Fliessband. Als erstes erschwingliches Auto leitete Model T die Massenmotorisierung der Welt ein.

Dass Henry Ford es mit einem Benzinmotor ausrüstete, war weniger selbstverständlich, als man aus heutiger Sicht annehmen könnte. Noch um 1900 war der Elektromotor der dominierende Autoantrieb, am zweithäufigsten waren Dampfmaschinen. Das erste Auto, das 100 km/h schnell fuhr, war 1899 ein Elektromobil. Elektroautos waren leichter zu bedienen, leiser, zuverlässiger. Benziner musste man mit einer Kurbel anwerfen. Sie waren laut und pannenanfällig.

Gerade seine Nachteile, sagt der Historiker Christoph Maria Merki von der Universität Bern, könnten dem Verbrennungsmotor dann doch zum Durchbruch verholfen haben: Das Ruppige, Lärmige passte zum Image des Autos als Sportgerät. Elektroautos galten als Frauenautos. 1905 wurden erstmals mehr Autos mit Verbrennungsmotor als mit Batterie hergestellt, mit dem Modell T hatte Benzin gegen Strom gewonnen.

Hätte Ford sein legendäres Massenmodell ein paar Jahre früher entwickelt, wäre das Stromnetz ein wenig früher aufgebaut worden oder wären die grossen Erdölvorräte Nordamerikas etwas später entdeckt worden: Ford hätte sich vielleicht für einen Elektromotor entschieden.

Heute gelten Elektroautos als Autos der Zukunft. Doch ihre Entwicklung stösst an Grenzen. Knacknuss ist die Energiespeicherung: Heutige Batterien können, gemessen an ihrem Gewicht, nur einen Hundertstel der Energie speichern, die Benzin enthält. Die Energiedichte von Erdöl ist unschlagbar. Die Energiedichte ist wichtig, wenn man starke, schnelle und schwere Autos bauen will, die mit einmal Tanken viele hundert Kilometer weit fahren können. Als «Frauenauto» galten Elektromobile damals, «Müsliautos» nannte sie der Chef des Verbands der Deutschen Automobilindustrie im vergangenen Jahr.

Aber wäre der Nachteil der geringen Energiedichte von Batterien tatsächlich ein Nachteil, wenn sich damals die Elektromobile durchgesetzt hätten? Würde die Tauglichkeit der Technik daran gemessen, ob es möglich sei, mit starken Maschinen tausend Kilometer zu fahren, ohne aufzutanken? Oder hätten wir andere Mobilitätsstrukturen?

Die Autos wären weniger stark, weniger schnell und hätten geringere Reichweiten. All diese Faktoren sind im Stadt- und Nahverkehr unerheblich. Autos wären leise und stänken nicht. Vermutlich würde der Strom zwar ebenso aus Erdöl gewonnen, aber in Kraftwerken, die die Abgase nicht in den Wohnquartieren verteilten. Schnell und stark hingegen waren schon im 19. Jahrhundert die Eisenbahnen, und sie hatten eine grosse Reichweite. Während wir in der realen Welt zwei parallele Verkehrssysteme haben, die ungefähr dasselbe können, Autobahnen neben Eisenbahnen, gäbe es in der Elektroautowelt kleine, wendige, leise Autos für den Stadtverkehr und die Eisenbahn für die langen Strecken. Park & Ride heisst das heute. Die meisten Autos gehörten nicht Einzelpersonen, sondern Carpools.

Gewiss: Die Verkehrsleistung, gemessen in Kilometern, die eine Person pro Jahr zurücklegt, wäre deutlich geringer. Wen störte es? Wir sind, sagt der Wiener Verkehrsingenieur Hermann Knoflacher, ja nicht mobiler geworden, weil wir mehr Kilometer zurücklegen. Denn mit der grösseren Leistungsfähigkeit der Verkehrssysteme wurden ganz einfach die Wege länger. Ein durchschnittlicher Schweizer wendet heute siebzig Minuten pro Tag auf, um seine Mobilitätsbedürfnisse zu befriedigen. Das war auch schon vor fünfzig Jahren so. Das wäre auch in der Elektroautowelt so.

Die Wege wären kürzer, die Siedlungen dichter. Es gäbe keine vollkommen fussgängeruntauglichen Städte, wie es sie in den USA gibt. Es gäbe kaum Warenhäuser «auf der grünen Wiese». Die Lebensmittel in den Quartierläden ­wären teurer, aber die Mobilität wäre billiger. 1950 gab ein Schweizer Haushalt in der realen Welt siebzehnmal mehr für Lebensmittel aus als für Mobilität. 2006 wendeten Schweizer Haushalte erstmals für beides gleich viel auf.

Auch soziale Normen und Erwartungen hätten sich anders entwickelt. In Graubünden waren Autos tatsächlich bis 1926 verboten (siehe Artikel Seite 43): Die Bereitschaft, Killermaschinen zu dulden, die mit fünfzig Sachen durch Wohnquartiere rasen, musste sich erst entwickeln. Wer nun findet, diese Wortwahl sei tendenziös, der ist eben in der automobilen Gesellschaft sozialisiert. Nichts bewegte sich in der alltäglichen Erfahrungswelt eines Menschen im 19. Jahrhundert mit fünfzig Kilometern pro Stunde. Als 1896 in London erstmals ein Autofahrer vor Gericht stand, weil er eine Fussgängerin getötet hatte, sagte der Richter: «Möge so etwas nie wieder geschehen.» Wer ein neues Verkehrssystem einführen wollte, das den Nachteil hätte, pro Jahr 1,2 Millionen Todesfälle zu verursachen, würde für verrückt gehalten – doch sterben heute genauso viele Menschen bei Verkehrsunfällen; die Todesfolgen der Luftverschmutzung noch nicht einmal eingerechnet. Doch daran haben wir uns gewöhnt.

Gäbe es Autorennen? Aber gewiss! Eigens dafür würden Autos mit Verbrennungsmotoren gebaut. Lärm und Abgasgeruch wären Teil der Faszination. Aber nicht einmal der grösste Fan würde so etwas täglich rund um die Uhr vor seiner eigenen Haustür haben wollen.

Marcel Hänggi ist freier Journalist; er lebt in Zürich.

Gedanken zu Filmen

Der erste Film an den ich mich erinnere ist Bambi, als Kind fand ich den Film schrecklich. Dann komme das Dschungelbuch, den habe ich geliebt, durfte ihn aber nur 3x im Kino sehen. Dafür bekam ich die Ton-Kassette und konnte die Lieder auswendig mitsingen. Lustiger weise kann ich einige Lieder heute noch, auch wenn nicht 100% komplett.  :mrgreen:

Dann kommen Alien und Star Wars aus den tiefen Zonen meines Gehirns. Star Wars fand ich faszinierend! Ich war mit meinem grossen Bruder im Kino und wir sassen fast zuvorderst. Die Kinostühle haben gewackelt als die grossen imperialen Kreuzer vorbei flogen. Seit diesem Augeblick, bin ich ein Fan von guten Sci-Fi Filmen.
Alien war die erste Raubkopie die ich in die Finger bekam. Ich musste den Film immer wieder stoppen, so grausig fand ich ihn. Ich war ja auch erst 13.

Heute liebe ich viele Arten von Filmen und ärgere mich darüber, wenn der Vorfilm gut gemacht ist, aber der eigentliche Film richtig schlecht. Na ja heute wollen die Meisten ihr Produkt mit allen Mitteln an den Kunden bringen und die Filmindustrie bildet hierbei keine Ausnahme.

aktuell mag ich folgende Filme:
– Le placard (ein Mann sieht rosa)
– Matrix 1
– Rambo 3
– Dune
– Star Wars 4-6
– Alien vs. Predator
– Wer ist Mr. Cutty?
– Jumping Jack Flash
– Sister Act 1
– the Transporter

Seit einiger Zeit habe ich mein Theme verändert. Fertig bin ich noch nicht, aber es wird langsam was. Von dem Grundgerüst, habe ich unterschiedliche Farbvarianten erstellt. So kann ich mit je nach Lust und Laune den Geflogenheiten anpassen.

finde die Farbe grau Wüste

Ocean Dschungel Winter

Auch Wigets kann ich nun ohne viel Anpassen einbauen und finde die Dinger echt lustig. Aufgefallen ist mir dabei eine CO2 Spar-Kampagne die ich eigentlich super finde. Zudem kann man daran Teilnehmen ohne selber beeinträchtigt zu werden. Also macht doch alle mit, mehr dazu findet man unter: http://www.co2kampagne.de

Ich mache ja eigentlich nicht so viel für die Erde, deshalb bemühe ich mich das Wenige gut zu machen. Energiesparlampen sind wirklich einfach zu benützen!

Auch finde ich es super in der Stadt zu leben, denn ich brauche das Auto nun wirklich selten. Wieso auch? Parkplatzkosten bzw. Suche und immer diese doofen anderen Fahrer. Nun sitze ich einfach ins Tram und fahre zum gewünschten Zielort. Wenn zwischendurch woanders hin muss, na dann nehme ich einfach das nächste öffentliche Fahrzeug. Vorbei sind die Zeiten mit wieder zurück zum Auto und der ständige Gedanke “reicht die Parkzeit noch?”.

Ja ich liebe es in Zürich zu sein und mein Hausteil mag ich auch. Bis auf ein paar Kleinigkeiten bin ich im Moment rundum Zufrieden.

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